Ein kleiner Passus im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) könnte die Stromkunden in den kommenden Jahren Milliarden kosten. Wie die „Financial Times Deutschland“ am Montag unter Berufung auf eigene Berechnungen und Zahlen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) berichtet, könnte sich die Summe auf bis zu elf Milliarden Euro addieren.

… Die Subventionen wirken sich aber auch in anderer Hinsicht schädlich aus: Sie bewirken, dass Solarmodule unnötig teuer sind. Denn die Solarhersteller kalkulieren die hohen Einnahmen, die ihre Kunden mit ihren Anlagen erwirtschaften können, in die Preise ein.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,644644,00.html

Meine Meinung: Schluss mit dem Schwachsinn!

One Response to “Teurer Ökostrom: Der „Spiegel“ wacht auf”
  1. […] 25.8. hatte ich berichtet (ursprünglicher Artikel von mir hier), dass der Spiegel den sündhaft teuren Solarstrom entdeckt […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.