Wenn die Freiheit zur Selbstverständlichkeit wird, verliert sie an emotionalem Gehalt; anders als die Gerechtigkeit – diese ist nie selbstverständlich.

0 Responses to “Satz 15”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.