Menschenmassen, beobachtet.
Kein Licht.
Keine Seelenfreude.

Alltägliches, gehört.
Belangloses.
Wie immer.

Jeder in seinem Käfig, gefangen.
Ich als einziger frei.
Innerlich.

Es gibt so wenig Hoffnung
unter den Massen,
so wenig Wahrheit.

So wenig Wissen,
Wollen
und Tat.

Leere Weite,
wie eine Steppe
ohne jeden Bewuchs.

Sie sind
aber wirken nicht.
Sie leben.

Der Denkende stirbt.
Oder zieht sich zurück,
und schweigt.

Sie sind nicht reif
für Neues.
Schlimmer.

Sie verlieren
ihren
Bestand.

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