Die CDU hat, interessanterweise gegen den Willen ihrer Führung, auf ihrem Parteitag die Einfügung der „Staatssprache Deutsch“ ins Grundgesetz gefordert. Prinzipiell bin ich ja gegen jegliche Änderungen des Grundgesetzes. Und wir sollten im Zuge der europäischen Einigung auch weiter denken und zumindest die Zweitsprache Englisch (dann für die ganze Union verbindlich) zulassen. Ansonsten habe ich kein Problem, die Sprache Deutsch ins deutsche Grundgesetz zu schreiben. Was im ersten Moment wie eine verkappte konservativ-nationale Wahlkampfhilfe für Herrn Kochs Hessen-Wahl aussieht, ist am Ende doch nicht so tragisch. Und: Ob dann wohl Schwäbisch demnächst in der Landesverfassung steht? ;-)))

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