Helsingin Sanomat Laut der finnischen Tageszeitung Helsingin Sanomat stehen in den Häfen Finnlands zurzeit etwa 100.000 Neufahrzeuge, die für den Export nach Russland bestimmt waren, jetzt aber aufgrund der Wirtschaftskrise nicht mehr absetzbar seien. Die KFZ seien im Besitz der Hersteller, ihrer Banken oder den Importeuren, so HS. Die Kostenrisiken für die KFZ trage in erster Linie der Hersteller, schreibt das Blatt. Die Häfen des Landes hätten inzwischen keine Kapazitäten mehr frei.

Da gehen sie also hin, unsere Steuermillionen – eine riesige Halde an unverkäuflichen Autos in den Häfen am Ende Europas. Na toll.

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