Der Mond

Er leuchtet in der Ferne
scheint sein Lichte fahl,
- spüre ich die Wärme
trotz der dunklen Qual

Auch kaltes Licht das strahlet
Liebe in sich aus
So wie all die Sterne
senden Leben aus

Der Mond ist nur ein Spiegel
der die warme Sonne bricht
Und wenn ich daran denke:
- kalt ist das Dunkel nicht

Und wenn am nächsten Morgen
der Tag so hell erstrahlt
sind all die vielen Geister
der dunklen Nacht verjagt

Auch im hellsten Sonnenlicht
das strahlt vom Himmel heiß
vergesse ich den Mondschein nicht
mit seinem bleichen Weiß

Der mir den Weg durch’s Dunkel zeigt
- immer, Nacht für Nacht
auch wenn das Schwarz dem Ende neigt
und mein Leben wieder lacht

Ohne ihn gäb’s Hoffnung nicht
für uns Seelen ohne Schlaf
und ohne dich kein Sonnenlicht
für einen, den das Dunkel bitter traf

Du edler Mensch an meiner Hand
mein himmlischer Begleiter
mit dem mich diese Nacht verband
- wie geht die Engelsreise weiter?

Schau, da oben, siehst Du es,
das glühende Gestein,
komm, schmieg Dich ganz eng an mich,
sei einen Moment lang mein.

Da, siehe! Schau, da oben!
Siehe, Liebstes, siehst du nicht?
Der Mond – er trägt doch

dein Gesicht.

Irren ist menschlich…

Kategorie: Essay — am Dienstag, 27.Mai 2008 um 23:07 Uhr

….so auch bei diesen Herrschaften:

“Wir haben 60 Jahre ohne Fernsehen gelebt, und wir werden auch noch weitere 60 Jahre ohne Fernsehen auskommen.”
(Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960)

“Die Atomenergie mag vielleicht so gut sein wie die uns heute bekannten Sprengstoffe, aber es ist sehr unwahrscheinlich, etwas sehr viel gefährlicheres herstellen zu können.
(Winston Churchill im Jahre 1939)”

“Flugzeuge sind interessante Spielzeuge ohne militärischen Wert.”
(Marschal Ferdinand Foch, Militärstratege)

“Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren läßt.” (1926)
(Lee De Forest gilt als Vater des Radios.)

“Trotz allen kommenden wissenschaftlichen Fortschritts wird der Mensch nie einen Fuß auf den Mond setzen.”
(Dr. Lee De Forest, Erfinder der Vakuumröhre und Vater des Fernsehens)

“Die Annahme, das die Sonne im Zentrum steht und sich nicht um die Erde dreht, ist töricht, absurd, im theologischen Sinne falsch und ketzerisch.”
(Die Inquisition zu Galileo’s Vorschlägen)

“Ich kann die Relativitätstheorie ebensowenig akzeptieren, wie ich die Existenz von Atomen und anderen solchen Dogmen akzeptieren kann.”
(Nach dem österreichischen Physiker und Philosophen Ernst Mach (1838-1916) wurde die Mach-Zahl benannt, die das Verhältnis der Geschwindigkeit eines Flugzeugs zur Schallgeschwindigkeit ausdrückt.)

“Was, bitte sehr, veranlasst sie zu der Annahme, dass ein Schiff gegen den Wind und gegen die Strömung segeln könnte, wenn man nur ein Feuer unter Deck anzünde? Bitte entschuldigen sie mich. Ich habe keine Zeit, um mir so einen Unsinn anzuhören.”
(Napoleon Bonaparte)

“Es gibt überhaupt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer bei sich zu Hause haben will.”
(Ken Olson, Gründer und Präsident von Digital Equipment, 1977)

“Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen.”
(Nach Lord Kelvin, Erfinder eines Gasthermometers und Präsident der ‘Royal Society’, wurde die Temperatur ‘Grad Kelvin’ bezeichnet.)

“Es ist unmöglich, Flugmaschinen zu bauen, die schwerer als die Luft sind.”
(Lord Kelvin)

Dr. Dionysius Larder glaubte, dass Zugfahrten mit hoher Geschwindigkeit unmöglich wären. Die Passagiere könnten, so argumentierte er, bei diesen hohen Geschwindigkeiten nicht mehr atmen und müßten ersticken.

“Alles was erfunden werden kann ist bereits erfunden worden.”
(Der Direktor des amerikanischen Patentamtes im Jahre 1899)

“Die Energie, die durch Atomzertrümmerung produziert wird, ist eine armselige Sache. Jeder, der von der Umwandlung dieser Atome eine Kraftquelle erwartet, redet nur Blabla.”
(Lord Ernest Rutherford, engl. Atomphysiker, 1871-1937, im Jahre 1933)

“Atomenergie läßt sich weder zivil noch militärisch nutzen.”
(Nikola Tesla, am. Physiker u. Elektrotechniker serb. Herkunft, 1856-1943)

“Wer in drei Teufels Namen will schon Schauspieler sprechen hören?”
(H.M. Warner von Warner Brothers im Jahre 1927)

“Ich bin überzeugt, daß weltweit ein Bedarf nach nicht mehr als 5 Computern besteht.”
(Thomas J. Watson, Präsident von IBM, 1943)

Noch mehr peinliche Irrtümer auf

http://www.unmoralische.de/irrtum.htm

Zukunftsdisplays

Kategorie: Essay — am Freitag, 9.Mai 2008 um 00:00 Uhr

Software, die man unbedingt haben sollte…

Kategorie: Essay — am Mittwoch, 16.April 2008 um 17:01 Uhr

Es tut sich was im Software-Markt. Hier ein paar Links zu Programmen, die nicht viel kosten und die man unbedingt haben sollte.

Wen würde ich wählen…

Kategorie: Essay — am Donnerstag, 3.April 2008 um 19:39 Uhr

ACHTUNG: NEUERE POLITISCHE BLOGS NUR NOCH IM Lochmanns Blog

…wenn ich Amerikaner wäre:

quelle: spiegel.de

http://www.spiegel.de/flash/0,5532,17506,00.html

Charity-Auktion für Kinder in der Ukraine

Kategorie: Essay — am Freitag, 14.März 2008 um 00:03 Uhr

Am 11. März 2008 wurde zum zweiten Mal eine festliche Benefizauktion unter dem Motto „Kinder haben ein Recht auf Zukunft“ in Stuttgart veranstaltet. Initiatorin der Veranstaltung ist die Prinzessin Maria von Sachsen-Altenburg, für deren Verein ich die Website betreue. (http://www.sachsen-altenburg-ev.de/) Mit dem Erlös dieses Events soll ein besonders ehrgeiziges und aufwändiges Kinderhilfsprojekt in Ternopil in der Ukraine ermöglicht werden: Ausgestoßenen, hilflosen Straßenkindern wird ein familienähnliches Zuhause gegeben, in dem sie in handwerklichen, musischen, landwirtschaftlichen und sportlichen Projekten ausgebildet und auf ein erfülltes Leben vorbereitet werden. Mehr dazu unter: http://sachsen-altenburg-ev.de/charity-kunstauktion-2008/

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Aus dem Lochmanns Blog auf fdp-bw.de:

Lochmanns Blog » Die Zehn Gebote eines Liberalen.

Veröffentlicht vor 6 Wochen

Bertrand Russell: Ein liberaler Dekalog

Bertrand Russells liberaler Dekalog erschien erstmals am Ende seines Artikels “Die beste Antwort auf Fanatismus: Liberalismus” im New York Times Magazine am 16. Dezember 1951. Russell schrieb:

Die Essenz der liberalen Einstellung könnte sich vielleicht in einem neuen Dekalog zusammenfassen, nicht um den alten zu ersetzen, sondern nur um ihn zu ergänzen. Die Zehn Gebote, die ich als Lehrer zu verkünden wünschte, könnten wie folgt lauten:

  1. Fühle dich keiner Sache völlig gewiss.
  2. Trachte nicht danach, Fakten zu verheimlichen, denn sie kommen eines Tages bestimmt ans Licht.
  3. Versuche niemals, jemanden am selbständigen Denken zu hindern; ...
[Link]

Lochmanns Blog » ESM – aber richtig!

Veröffentlicht vor 5 Monaten

Als Doppelstaatler zweier AAA-gerateten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mache ich mir ernsthaft Sorgen um unser, um mein Europa. Mehr noch als andere definieren wir „Mischlinge“ uns mit diesem Kontinent – denn unsere Heimat ist kein Nationalstaat, keine einzelne Region. Unsere Heimat ist ein Kulturkreis, eine Ideen- und Völkergemeinschaft. Unsere Heimat ist ein Wertegefüge, ein Lebensstil, eine Erfahrungsgemeinschaft und ein Denkmodell. Unsere Heimat ist Freiheit, Wohlstand, Sicherheit und Toleranz. Unsere Heimat ist Aufklärung, Säkularisierung und Herrschaft des abstrakten Rechts. Unsere Heimat ist Europa, ein Europa dessen Manifestierung in Organisationen derzeit noch sehr rudimentär und mangelhaft ist – welches aber skizzenhaft schon ...

[Link]

Lochmanns Blog » Wenn der Apple-Chef zurücktritt – oder wie eine Meldung (nicht) um die Welt geht.

Veröffentlicht vor 9 Monaten

Wie gut werden Sie informiert?

Es ist Mittwoch Abend, nein, früher Donnerstagmorgen. 0.38 Uhr. Ich surfe durch meine Lieblings-Nachrichtensites um mir meinen letzten Shot für heute zu holen. Für Nachrichten-Junkies wie mich leben wir ja heutzutage im Schlaraffenland – Echtzeit-News zu allem, was man wissen will (oder auch nicht) – immer verfügbar, blitzschnell.

So informiere ich mich über den Stand der Gefechte in Tripolis, die Reaktionen auf das Kopfgeld, welches auf Gaddafi ausgesetzt wurde, unterhalte mich auf Twitter über chinesische Dollar-Reserven und rege mich über Lanz im ZDF auf, der sich über Jugendliche aufregt, die als Hobby “Facebook” angeben.

... [Link]

Lochmanns Blog » Auch ein nettes Zitat

Veröffentlicht vor 12 Monaten

“Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll”

Ludwig von Mises

Hätte dieses Zitat einen Börsenkurs, wäre der in den letzten Wochen durch die Decke gegangen. Die USA haben sich offensichtlich für letzteres entschieden – und mit immer mehr Milliarden nach Griechenland die Eurozone auch.

UPDATE: Interessant hierzu auch: http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article13434491/Alternde-Babyboomer-lasten-auf-Boersen.html Wenn ich das richtig verstehe, ist die Geldmengenexpansion in den USA nicht mehr hinreichend, den Boom zu ...

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Lochmanns Blog » Die große Öl-Lüge, Update

Veröffentlicht vor 13 Monaten

Update zum Update (August 2011) Vor Norwegen wurde gerade Öl im Wert von 40 Milliarden US-Dollar gefunden. Ja, so ein Zufall aber auch ;-) ))

Wie die größte finnische Tageszeitung Helsingin Sanomat (31.03.2011) berichtet, haben die förderbaren Ölvorräte in 20 Jahren um 30% zugenommen. So habe laut einem BP-Report die Menge an förderbarem Rohöl (zu Preisen von 100$ je Barrel/159l) von 1000 Milliarden auf 1300 Milliarden Barrel zugenommen. Das so förderbare Erdöl reiche für mindestens 40 Jahre, sagt der finnische Ökonom Paavo Suni. In dern 1970er Jahren wurde davor gewarnt, das Öl wäre in 30 Jahren (also spätestens im Jahr 2000) ...

[Link]

Lyrik von Seelenbildner.de:

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Lichterfest

Veröffentlicht vor 10 Monaten

Menschenmassen, beobachtet.
Kein Licht.
Keine Seelenfreude.

Alltägliches, gehört.
Belangloses.
Wie immer.

Jeder in seinem Käfig, gefangen.
Ich als einziger frei.
Innerlich.

Es gibt so wenig Hoffnung
unter den Massen,
so wenig Wahrheit.

So wenig Wissen,
Wollen
und Tat.

Leere Weite,
wie eine Steppe
ohne jeden Bewuchs.

Sie sind
aber wirken nicht.
Sie leben.

Der Denkende stirbt.
Oder zieht sich zurück,
und schweigt.

Sie sind nicht reif
für Neues.
Schlimmer.

Sie verlieren
ihren
Bestand.

[Link]

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Diaphragma

Veröffentlicht vor 12 Monaten

seltsame Wahrnehmung heute
bei Sonnenschein und leichten Wolken
vor dem Gewitter mit dem Dauerblitzen

legte sich eine neue Ebene
zwischen mich und die Welt
wie eine Folie, wie ein Schutz

ich drang nicht mehr durch zur Welt
und sie nicht zu mir
und, oh, Wunder: ich spürte Befreiung!

Ich bin in der Welt aber nicht mehr ganz
Ich berühre Dinge aber nicht wirklich
Ich sehe, fühle und denke anders.

Es ist als ob ich bei mir wäre
nicht in mir, neben mir statt eins
Ich bin eher mit mir.

Sie atmet, diese Folie. Und dämpft zugleich
- die Schrille der Welt weicht der Einsamkeit.
Es legt sich um meine Seele
die erleichternde Bewußtwerdung der Endlichkeit

wie eine Mahnung zur Distanz,
als Aufruf zur Suche und Findung
des mir, und nur mir, Wahren,

zugleich gewinne ich Kraft
indem das Durchsickern von Gedanken
nach außen verhindert wird,
Komprimierung, Verdichtung ermöglicht.

Und ich fühle Sicherheit
durch meine neue Schicht
die mich von der Welt und ihren Menschen
wohltuend trennt.

Denn:
Die Möglichkeit, in der Welt
über die Welt zu denken,
bedarf der Trennung.

Seltsame Wahrnehmung heute,
bei Sonnenschein und leichten Wolken
vor dem Gewitter mit dem Dauerblitzen.

(22.5.2011)

[Link]

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Neues wagen.

Veröffentlicht vor 14 Monaten

“Throughout the centuries there were men who took first steps down new roads armed with nothing but their own vision. Their goals differed, but they all had this in common: That the step was first, the road new, the vision unborrowed, and the response they received- hatred. The great creators – the thinkers, the artists, the scientists, the inventors – stood alone against the men of their time. Every great new thought was opposed. Every great new invention was denounced. The first motor was considered foolish. The airplane was considered impossible. The power loom was considered vicious. Anesthesia was considered sinful. But the men of unborrowed vision went ahead. They fought, they suffered and they paid. But they won.”

aus The Fountainhead von Ayn Rand

[Link]

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Eulenflug

Veröffentlicht vor 18 Monaten

Nachts
tief in der Dunkelheit
im neuen Schnee
im hellen schwarzen Funkeln

flog, ganz plötzlich,
ein großer Vogel mir entgegen
majestätisch, lautlos
und ohne jeden Flügelschlag

angelockt durch meine Wärme
mein Menschsein
die Schwere meiner Schritte
meinen keuchenden Atem am Berg

flog ganz nah, hautnah, zu nah
an mir vorbei
zeigte in der Leere der frostigen Winternacht
seine einsame Welt der Weisen

Wenn die Dunkelheit regiert
und die Welt in der bitteren Kälte erfriert
sucht der seltene Jäger
seinesgleichen

Die Eule der Minerva,
heute Nacht
ist sie endlich geflogen.

[Link]

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Abstraktion

Veröffentlicht vor 19 Monaten

Ich bin

müde vom Leben
vom Sein erschöpft

habe mein Bestes gegeben
immer gehofft

Sinn zu finden
in langen Tagen

nach den letzten Dingen
unermüdlich zu fragen.

Umhergeirrt bin ich
in findigen Schriften

komplizierten Gedanken
die auseinander driften

angekommen im täglichen Nichts
enger genommen die tägliche Pflicht

Leere erzeugt
Einsamkeit.

Weite, Enge – alles eins.

Es gibt keinen Gott
hab ich verstanden

keinen Sinn
hab ich gelernt

keine Moral
hab ich erlebt

keinen Willen mehr.

Aufgelöst im
Scheitern des Ichs

wächst heran
der Mensch.

Liebe? Hass? – alles eins.

Alles habe ich gesehen
gefühlt
berührt

Nichts habe ich behalten
verstanden
erklärt

Es gibt niemanden,
keine Träume mehr.

Alles! Nichts! – alles eins.

Am Anfang das Ende
Am Ende der Anfang

Anfang, Ende – alles eins.

Alles. Alles eins.

Eins.

[Link]

Aus den Lectiones Vitae auf lectiones.de:

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Satz 18

Veröffentlicht vor 7 Monaten

“Geschichte entsteht, wenn aus Gedanken Erinnerungen werden.”

[Link]

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Satz 17

Veröffentlicht vor 10 Monaten

Der Wunsch, für alle anderen denken zu wollen, ist der Ursprung alles Politischen.

[Link]

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Satz 16

Veröffentlicht vor 11 Monaten

No risk, no life.

[Link]

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Satz 15

Veröffentlicht vor 14 Monaten

Wenn die Freiheit zur Selbstverständlichkeit wird, verliert sie an emotionalem Gehalt; anders als die Gerechtigkeit – diese ist nie selbstverständlich.

[Link]

MCL-Media » Seite nicht gefunden » Satz 14

Veröffentlicht vor 16 Monaten

Der Anfang vom Ende einer jeden demokratischen Gesellschaft ist die Illusion vom Reichtum für alle.

[Link]