Die gute Nachricht vorweg: Der Hörsaal war voll. Über 300 Studierende, Professoren und Honoratioren der Friedrich Naumann Stiftung fanden am Mittwoch, den 21.4.10 den Weg auf den Campus der Uni Stuttgart in Vaihingen. Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg setzten  ihre Veranstaltungsreihe mit Spitzenreferenten* fort. Mit hohen Erwartungen besuchte ich die Veranstaltung “Elektromobilität: Revolution oder Evolution?” – mit keinem geringeren als Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl – Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH als Vortragenden.

Enttäuschte Erwartungen – ein Loblied auf den Verbrennungsmotor

Ich hatte eigentlich einen Impulsvortrag zum Aufbruch Deutschlands in die elektromobile Zukunft erwartet. Zum Einen, weil es dem Zeitgeist entspricht und zum anderen, weil Bosch ja bekanntermaßen auch Elektromotoren und elektronische Bauteile herstellt. Dabei ist das Unternehmen ein echter Global Player mit 45,1 Milliarden Euro Umsatz in 2008.

Zu hören bekam ich leider nichts Derartiges. Einer der großen deutschen Industriemagnate hielt einen Dreiviertelstundenvortrag über die Erfolge und Potenziale des Verbrennungsmotors. Erst gab Herr Scholl einen kompetenten und sachlich fundierten geschichtlichen Abriß über die vielzähligen Versuche, Automobile mit Blei-Akkus zu bewegen. Dann wurden die verschiedenen Antriebsmodelle der heutigen Automobil-Industrie vorgestellt – von Benzin- über den Diesel-, Erdgas-, Hybrid- und Plugin-Hybrid-Antriebe.

Sehr anschaulich wurde dem Publikum erläutert, warum und wie man die Emissionen der Verbrennungsmotoren in den letzten Jahrzehnten verringert habe und wie ineffizient und umweltbelastend Elektro-PKW mit dem gegenwärtigen deutschen Energiemix sind. Aber halt: das war  alles weitgehend bekannt. Wo war das Neue?

Es ging weiter – selbst die unsinnigsten technischen Verrenkungen der Automobil-Industrie, nämlich z.B. die, den sterbenden Diesel z.B. mit Harnstoffeinspritzung zur Sauberkeit zu zwingen, wurden vehement verteidigt. „Das ist gut für Bosch, da gibt es eine zweite Einspritzung“, meinte Scholl. Aha. Langsam begann ich mich zu fragen, ob ich in der richtigen Veranstaltung saß.

Der heilige Gral des 21. Jahrhunderts – Die Batterie

Wer die neue Standardbatterie für Elektrofahrzeuge erfindet – der hat den heiligen Gral des 21. Jahrhunderts in seinen Händen. Riesige Umsätze winken, wenn die westlichen Staaten ihre Flotten auf Strom umrüsten – in manchen Schwellenländern kann der moderne Verbrennungsmotor gänzlich übersprungen werden.

Was sind die Vorteile des E-Motors, fragen Sie? Er ist einfach, praktisch verschleißfrei, hat wenig bewegliche Teile und einen höheren Wirkungsgrad. Er ist reif, wartungsarm, langlebig. Keine Ölwechsel mehr, keine Reibungsverluste, keine aufwendige Kühlung. Er reduziert die beweglichen (und damit potenziell kaputt gehenden) Teile in einem KFZ um die Hälfte. Damit wird, in Massen produziert, das Auto billiger.

Bezugspunkt bei der Analyse Prof. Scholls, insbesondere beim Vergleich der Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Antriebsformen war immer der gegenwärtige Stand der Lithium-Ionen-Batterietechnik. So würden die Batterien für einen 1400kg PKW mit einem Energiegehalt ekvivalent eines 50 Liter Benzintanks gegenwärtig 9000 Euro kosten. Dabei betrage der OEM-Preis der Akku-Einheit geschätzte 4500 Euro.

Diese Kosten machen den Elektroantrieb auf 20 Jahre angeblich unrentabel.

Diese Aussage ist gleich aus zwei Gründen falsch: Zum einen werden eine reife Technologie mit einem Output von 68 Millionen Verbrennungs-Aggregaten (2008) mit einer neuen Technologie verglichen, die kaum in Stückzahlen produziert wird – zum anderen bezog sich Herr Scholl immer nur auf die gegenwärtige Leistungsdichte der Li-Ionen Akkus.

Ich begann, nachzudenken. Ich dachte an die neue chinesische Akkutechnik, von der ich erst gelesen hatte (http://www.kleinezeitung.at/allgemein/automotor/2325395/angriff-des-drachen.story). Die im Publikum zahlreich anwesenden Studierenden aus China und Indien rutschten unruhig auf ihren Stühlen herum. Wir befanden uns immerhin am elektrotechnischen Institut einer großen europäischen Universität – an der Spitzenforscher Materialien und Technologien u.a. für die baden-württembergische Automobil-Industrie entwickeln. Die anwesenden Forscher müssen sich ziemlich verar***t vorgekommen sein. So allgemeingültig waren manche Informationen im Vortrag.

Keine Alternativen?

Auch die Brennstoffzelle ist aus Sicht von Bosch keine marktreife Alternative für die Mobilität – wegen der zu geringen Wirkungsgrade bei der Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff und dem fehlenden Versorgungsnetz. Selbstredend wurde auch hier der gegenwärtige Energiemix Deutschlands zugrundegelegt – als ob dieser für immer und ewig unveränderlich sei. „In Frankreich mit seinem Atomstrom ist das natürlich anders“, so Scholl.

Ich hatte die Botschaft verstanden. Bosch gibt im nächsten Jahr eine Milliarde Euro für Forschung und Entwicklung in Antriebstechnik aus – davon 200 Millionen Euro für Hybrid- und Elektroantriebe. 80% der geplanten F&E-Mittel gehen also in die Weiterbastelei am Diesel und am Benziner. Dabei können wir doch den französischen Strom kaufen, oder? Und Wasserstofftankstellen bauen?

Marktchancen für neue Anbieter

Ich war sprachlos. Ist das die Innovationsfähigkeit der deutschen Großindustrie? Weiter machen, wie gehabt? Emissionen nur dann senken, wenn es der Gesetzgeber fordert? An einem Chart bekamen wir zu sehen, wie die Auto-Industrie die sich selbst gesetzten Emissionsreduktionsziele verfehlt hat und immer nur auf das Drängen der Politik zu Innovationsschüben fähig war.

Ich dachte, man müsse das ganze Konzept des Autos überdenken. Es war keine Rede von neuen, leichteren Werkstoffen für die Karosserie. Keine Rede von neuen Konzepten bei der Leichtbauweise. Keine Rede von Solarzellen in Folienform auf den Autodächern.

Nicht alles Neue macht Sinn: Ich mache hier mal eine kleine Beispielrechnung. Ein Auto hat eine Dachfläche von 4 m². Wenn in Deutschland 20 Millionen PKW mir Solardächern herumstehen würden, wäre das eine Fläche von 80 Millionen Quadratmetern. Die Sonne scheint in Deutschland mit 1000kWh/Jahr/m². Der Wirkungsgrad einer Dünnschichtzelle liegt momentan bei ca. 15%. Somit produziert das Autodach im Jahr 1000×0,15×4=600kWh. Das Mal 20 Millionen ergibt 12.000.000.000 kWh, also 12.000.000 MWh oder 12.000 GWh oder 12 TWh. Zum Vergleich: Das Kernkraftwerk Krümmel leistet im Jahr 10.848 GWh. Wenn wir also die Hälfte aller Autodächer im Deutschland mit Solarzellen voll kleben, sparen wir gerade ein Kernkraftwerk. Das macht derzeit also keinen Sinn.

Aber man hätte es wenigstens diskutieren können! Und damit ganz nebenbei einigen grünen Träumern ein paar Illusionen nehmen.

Professor Scholl hat in einem Punkt völlig recht: Die vergleichsweise hohe Energiedichte von Benzin und Diesel, deren billige Herstellung und Überall-Verfügbarkeit machen sie für lange Zeit konkurrenzlos für lange Strecken. Nun fährt aber der Durchschnittsmensch „nur“ 50km am Tag. Und dafür können sich Elektroantriebe auch heute schon eignen.

Neue Konzepte sind gefragt

Wir sollten das komplette Konzept Auto umdenken – ein Wagen für die City muss nicht schneller als 100km/h fahren. Er muss meistens auch nur einen Passagier tragen. Er muss für den Einkauf variabel sein und überall aufladbar. Er darf nicht viel wiegen und muss aus Materialien bestehen, die nicht verbeulen und zerkratzen. Es ist kein Statussymbol mehr und muss daher preiswert sein. Das heißt: Kunststoff statt Stahl, Strom statt Benzin und leicht statt schwer, einfach statt kompliziert. Bosch will ein solches Konzept offensichtlich nicht entwickeln – genauso wenig wie die deutschen KFZ-Hersteller. Das eröffnet grandiose Marktchancen für neue, smarte Unternehmen.

Es wird kommen, wie es wohl kommen muss – eines Tages werden wir alle im Google-Mobil (manche auch im Apple-Mobil) umherfahren. Weil die deutsche Industrie im Jahre 2010 nicht bereit ist, Kapital in neue Technologien zu investieren, werden es andere mit dem hierzulande nicht vorhandenen Risikokapital tun. Genau so, wie wir die Internet-Industrie an die Kalifornier abgeben haben (Google oder Apple machen im Quartal so viel Gewinn wie Daimler im ganzen Jahr) werden wir auch die Elektro-Mobilitätsrevolution verschlafen.

Die deutsche Großindustrie macht den Eindruck: Sie könnte, aber sie will nicht.

Es ist wie bei jedem Technologiezyklus: Am Ende bäumt sich die alte Technik ein letztes Mal auf (was Prof. Scholl selbst ja auch anmerkte und damit die Spätphase des Verbrennungsmotors selbst sogar bestätigte), sie wird immer komplexer (und damit teurer), bevor die neue Technologie sie verdrängt. Zum Vergleich: Dampfmaschinen vs. Verbrennungsmotoren im 19. Jahrhundert, Segelschiffe vs. Dampfschiffe, Pferdekutschen vs. Automobile.

Und zu deutschen Krankheit gehört, dass wir die Technik erfinden (z.B. mp3) und andere (z.B. Apple mit dem i-Pod) machen die fetten Gewinne. Apple z.Zt. 3 Mrd. $ im Quartal!

Eines kam im Vortag von Prof. Scholl gar nicht vor: Wir Kunden. Wir, die anfangs jede Stunde unsere Laptops aufluden, unsere Handys jeden Tag – wir, die mit vielen unreifen, aber coolen Technologien SPIELEN wollen. Auch hier brauchen wir dringend mehr „Jobs“ im Land. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es viele Menschen gibt, die bereit sind, sich auf das Abenteuer Elektro-Mobilität einzulassen – auch wenn es anfangs einige Einbußen mit sich bringt.

Keine Vision, nirgends

In ein paar Jahren wird „Stromen“ Mode sein. Ob mit deutschen Fahrzeugen oder chinesischen hängt von den Management-Entscheidungen der Unternehmen hierzulande ab. Ich hätte von Bosch eine klare Aussage zu den Angebotenen Antriebs-Systemen erwartet – zu den künftigen E-Motoren, Kupplungen, Getrieben. Sie wurden nur kurz gezeigt, das war’s. Es gibt sie also. Mehr auch nicht. Dabei sind gerade die Motoren und die Steuerungselektronik das Gebiet, auf dem wir Deutschen traditionell stark sind.

Es gibt keine ganzheitliche Vision einer elektromobilen Gesellschaft – dafür will man weiter mit „investitionssichernden“ Strategien hochkomplizierte Verbrenner bauen. Das scheint die Strategie von Bosch zu sein. Das erinnert mich irgendwie an Quelle – die hatten das Internet auch nie nötig.

Vergeblich wartete ich auf Themen wie Induktions-Stromschienen in Straßen, öffentliche Ladestationen (die ja Bosch auch bauen könnte…), Wechsel-Akkus.

Ganz untätig ist Bosch dennoch nicht. Man habe anstelle der dem Aufsichtsratsvorsitzenden bekannten 500 mittlerweile 800 Mitarbeiter im Bereich Elektromobilität (bei insgesamt 237.000) – „die letzten 100 kamen gerade aus China dazu“, merkte ein Abteilungsleiter mit spöttischem Lachen an.

Es könnte aber sein, dass den Herren schon bald das Lachen vergeht – dazu braucht es nur einen erneuten Anstieg des Rohölpreises. Immerhin hat Bosch vorgesorgt: Man habe Zugriff auf jede Menge neuer Lithiumvorkommen. Das ist der Stoff, aus dem die Chinesen dann die Akkus bauen, mit denen die Autos der Zukunft fahren. Mit oder ohne Stern.

Fazit: Wenig Innovation in Deutschland

Ergo: Die deutsche Automobil-Industrie wehrt sich gegen Veränderungen und den Sprung in eine neue Technik. Sie kann, aber will nicht. Sie hat die Umsätze, die Finanzmittel, die Ressourcen und die Mitarbeiter – aber sie hat die Manager nicht.

Genau da setzt der politische Auftrag ein. Sinn eines Wirtschaftsunternehmens ist nun mal Wirtschaften – weniger das Gemeinwohl. Normative gesamtgesellschaftliche Entscheidungen muss man daher politisch fällen – auch und gerade da, wo Großkonzerne und Monopolstrukturen der gesellschaftlichen Entwicklung im Wege stehen. Wenn wir nichts tun, wird die deutsche Automobil-Industrie sich an der alten Technik festkrallen und damit an Bedeutung verlieren. Sie wird nicht verschwinden aber schrumpfen, neue Anbieter werden auf die Märkte drängen und uns als Technologie-Spitzenreiter ablösen.

Daher muss die Politik mit Anschubhilfen der neuen Technlogie zum Durchbruch helfen.

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“, sagte schon Heraklit. Die Chancen im Wandel zu suchen – das ist die Quelle des zukünftigen Erfolges und das eigentliche Kapital Deutschlands.

PS. Gerade findet die Auto-China in Peking statt. Alle chinesischen Anbieter setzen voll auf das Elektro-Auto. http://www.stern.de/auto/service/peking-autoshow-2010-mit-strom-faehrt-china-allen-davon-1561009.html

Update 28.4.2010: Dass es auch anders geht zeigt BMW, die ab 2013 ein Verbundstoff-E-Auto herausbringen wollen: http://www.focus.de/auto/neuheiten/spritsparkonzepte/bmw-megacity-vehicle-elektro-kunststoff-auto-ab-2013_aid_501552.html (und raten Sie mal, wer die Akkus baut? Bosch zusammen mit Samsung!)

*mehr unter www.lhg-bw.de

(Der Autor hat u.a. in Turku/Finnland Ingenieurwissenschaften studiert, auch mit den Fächern Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Anlagentechnik, Chemie)

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Markus 411 posts

4 Responses to “Elektromobilität: Keine Vision, nirgends”
  1. Man muß mit seiner Kritik auf dem Teppich bleiben. Innovationen hat noch keiner herbeigeredet schon gar nicht die Politik! Alles was zur Elektromobilität gesagt wurde ist ein alter Hut und bedarf keiner neuen Kommentare. Das Kernproblem bleibt bestehen: zu geringe Energiedichte der Speicher, zu teuer. Und wenn die Chinesen darauf voll abfahren ? Sie haben ja sonst nichts! Seien wir doch mal ehrlich. Die vielen Forschungsmilliarden, die aus ideologischen Gründen in die Elektromobilität, in allen Facetten investiert wurde, ist reine Ideologie. Wie ich oben schon erwähnte ist die Politik nicht in der Lage die richtigen Produkte zu fördern. Wenn es morgen eine marktfähige Technologie gibt dann können wir sicher sein, dass sie übermorgen am Markt ist! Ich betrachte diese Forschungssubventionen wie auch die in Solar- und Windenergie als dem Volk geraubtes Geld! Und der Raubzug geht weiter! Wer stoppt diese Ideologen?

  2. Das Gegenteil ist der Fall: Die Japaner machen Ernst:

    (http://www.welt.de/motor/article7684897/Nissan-bringt-Elektroauto-Leaf-als-Preisbrecher.html)

    „Nissan will jetzt die harte Nuss der Kosten knacken und hat für das Elektroauto Leaf überraschend niedrige Preise angekündigt: Wenn der Wagen nach dem Jahreswechsel in den ersten europäischen Ländern in den Handel kommt, wird er nach Abzug der jeweiligen Fördermittel deutlich unter 30.000 Euro kosten, haben die Japaner jetzt versprochen. Damit sei er nicht teurer als ein vergleichbar ausgestattetes Modell mit Dieselmotor oder Hybridantrieb, rechnet Nissan vor und erwartet deshalb bei der Öffnung der Bestelllisten ab Juni einen ordentlichen Ansturm. „So setzen wir uns mit dem ersten für Privatkunden erschwinglichen E-Mobil an die Spitze der Branche“, meint Europachef Simon Thomas.“

    und:

    „Nachdem in Amerika bereits der große Leaf-Hype ausgebrochen ist, rechnen die Japaner auch in Europa mit einer immensen Nachfrage. Starten wird der Leaf noch im Dezember 2010 zunächst in Portugal, wo der Fünfsitzer nach Abzug der staatlichen Prämie von 5000 Euro exakt 29.955 Euro kosten soll. In England bekommen Leaf-Fahrer einen Zuschuss von 5000 Pfund und zahlen deshalb 27.471 Euro. In den Niederlanden kostet der Leaf zwar 32.839 Euro. Doch können Privatfahrer mit Steuererleichterungen von 6000 und Firmen sogar mit 19000 Euro rechnen. Und in Irland steht der Wagen nach Abzug von 5000 Euro Zuschuss mit 29. 995 Euro in der Liste.“

    weiter:

    „Deutschland ist zwar der mit Abstand größte Pkw-Markt in Europa, geht aber bei den Leaf-Lieferungen erst einmal leer aus: Nissan hat die Einführungstermine nach der Höhe der Zuschüsse sortiert. Aber lange wird die Geduldsprobe nicht dauern, versprechen die Japaner: „Ab Ende 2011 ist der Leaf in ganz Westeuropa auf dem Markt.“

    Ich meine: Aufwachen!

  3. Der Bericht zu dem Vortrag ist sehr hilfreich, danke.
    Aber es tut sich schon etwas, z.B.

    http://electrotraction.fahrzeugtechnik-muenchen.de/content/view/5/11/lang,de/ oder

    http://www.streetscooter.rwth-aachen.de.

    Na ja, die Automobilindustrie schlaeft nicht, scheint nur ein wenig langsam zu sein, weil sie die Investitionen scheut. Welche AG tut das nicht?

    Aber die Kommunalpolitik ist auch gefragt und zwar in Sachen ordnungsrecht. Etwa das Aussprechen von Geschwindigkeitsgeboten auf innerstaedtischen Strassen, damit die Insassen von kleinen E-Mobilen (E-Smart oder e-min) nicht von 40 Tonnern bedraengt werden und ins Schwitzen geraten.

    Gruss, Birnbaum.

  4. Interessante Sicht der Dinge! Und du hattest ja auch nicht unrecht damit 😉 Dabei ist der Leaf nur einer von vielen, die kommen werden. Selbst Hersteller, von denen man bei alternativen Antrieben eher wenig hört, denken jetzt weiter. Wie z.b. Volvo mit dem neuen plug-in Hybrid Diesel (soll 2012 kommen).

    Weiter so!
    gruß Markus

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