Bildungsbündnis Open-Content

cc_logoDas Bildungsbündnis Open-Content ist ein offener Zusammenschluss verschiedener Institutionen aus dem Bildungsbereich in Baden-Württemberg, der den freien Austausch und die freie Nutzbarkeit von Bildungsinhalten fördern möchte. Ziel ist es, durch einen offenen Austausch von Ideen und Gedanken zu einer Wissensvermehrung von Lehrenden und Lernenden beizutragen

Was ist Open-Content?
 
Mit dem Begriff Open-Content werden Inhalte wie Texte, Töne, Bilder, Filme oder Multimediawerke bezeichnet, deren Verwendung und Verbreitung erwünscht ist. In Anlehnung an Lizenzmodelle von Open-Source-Software wurden Open-Content-Lizenzen entwickelt, die in erster Linie durch umfassende Nutzungsrechtseinräumung gekennzeichnet sind.

Inhalte, die als Open-Content lizensiert sind, dürfen kopiert, verbreitet und je nach Lizenz auch verändert und weiterentwickelt werden, wenn auf den Urheber oder die Urheberin hingewiesen wird. Bekanntestes Beispiel für Open-Content ist die freie Enzyklopädie Wikipedia, bei der die Konsumenten zugleich auch Produzenten von Informationen sein können.

Bisher haben folgende Institutionen die Stuttgarter Erklärung unterzeichnet:

REGIO TV führt Internet-Fernsehen für BW ein

Kategorie: Essay — am Donnerstag, 31.Januar 2008 um 16:22 Uhr

Das Medienhaus Schwäbischer Verlag erweitert sein Informationsangebot um Fernsehbeiträge, die im Internet abrufbar sind. Die REGIO TV-Sender starteten am 22. Januar 2008 auf www.REGIO-TV.de das „Internet-Fernsehen für Baden-Württemberg“. Rund um die Uhr können die Nutzer nun die jeweiligen regionalen Nachrichten-Journale oder einzelne Beiträge abrufen. Das Internet-Fernsehen von REGIO TV ermöglicht es, sich über eine Archiv- und Suchfunktion jederzeit auch ältere Beiträge anzuschauen – gleichgültig, ob sie REGIO.TV Stuttgart/Böblingen, REGIO TV Schwaben in Ulm oder REGIO TV EURO 3 am Bodensee ausgestrahlt hat.

Frank Eckstein, Geschäftsführer von REGIO.TV in Stuttgart geht davon aus, dass vor allem die Archiv-Funktion für die Nutzer besonders attraktiv ist: „Wir stellen täglich rund 40 Videos online. Da wir bereits im September damit angefangen haben, werden es bald mehr als 5.000 sein. Niemand kann in bewegten Bildern umfassender über die Regionen Baden-Württembergs berichten als unser Internet-Fernsehen.“

Warum sich Open-Source für Anbieter lohnt

Kategorie: Essay — am Mittwoch, 30.Januar 2008 um 17:50 Uhr

WordPress-Initiator Automattic bekommt 29,5 Mio. US-Dollar Risikokapital – In einer zweiten Finanzierungsrunde konnte sich Automattic, das Unternehmen hinter der Open-Source-Blog-Software WordPress, 29,5 Mio. US-Dollar Risikokapital sichern. Neben den Geldgebern True Ventures, Polaris Ventures und Radar Ventures beteiligte sich nach Angaben von Om Malik, laut eigener Aussage einer der engsten Freunde Mullenwegs, auch die New York Times am neuen Investment. Om Maliks News-Network Giga Omni Media wird ebenfalls von True Ventures unterstützt. Das frische Geld soll bei WordPress für den Ausbau der Infrastruktur sowie von Produkten und Services wie BBPress, Gravatar oder des Spam-Schutzes Akismet verwendet werden.

Kurz vor Bekanntwerden dieser Nachricht hatte Mullenweg in seinem Blog verlautbart, dass Automattic den selbst gehosteten WordPress-Nutzern ab sofort statt 50 MByte drei Gigabyte freien Speicherplatz zur Verfügung stellt. Konkurrent Typepad verlange dafür mindestens 300 US-Dollar pro Jahr, beim anderen Wettbewerber Blogger bekomme der User nur ein Gigabyte für seine Daten. Mullenweg verfolge damit das Ziel, den User von Sorgen über den Speicherplatz zu befreien, ähnlich wie GMail im Bereich E-Mail.

Hillary 1984

Kategorie: Blog — am Sonntag, 20.Januar 2008 um 04:26 Uhr


Am 5. März 2007 veröffentlichte Philip de Vellis, ein ehemaliger Mitarbeiter einer IT-Berater-Firma, die den Webauftritt Obamas gestaltet hatte auf der einen Spot, der Barack Obamas Kontrahentin um die Präsidentschaft, Hillary Clinton, als Big Brother darstellt. Der Kurzfilm ist eine Abwandlung eines 1984 veröffentlichten Apple-Werbespots und endet mit der Aufforderung, für Obama zu stimmen und der Einblendung von www.barackobama.com. Der Kurzfilm, der bereits über vier Millionen Mal angesehen wurde, gilt laut Experten als Beweis für den zunehmenden Einfluss des Internets auf Wahlkampagnen.

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