Der Mond

Er leuchtet in der Ferne
scheint sein Lichte fahl,
- spüre ich die Wärme
trotz der dunklen Qual

Auch kaltes Licht das strahlet
Liebe in sich aus
So wie all die Sterne
senden Leben aus

Der Mond ist nur ein Spiegel
der die warme Sonne bricht
Und wenn ich daran denke:
- kalt ist das Dunkel nicht

Und wenn am nächsten Morgen
der Tag so hell erstrahlt
sind all die vielen Geister
der dunklen Nacht verjagt

Auch im hellsten Sonnenlicht
das strahlt vom Himmel heiß
vergesse ich den Mondschein nicht
mit seinem bleichen Weiß

Der mir den Weg durch’s Dunkel zeigt
- immer, Nacht für Nacht
auch wenn das Schwarz dem Ende neigt
und mein Leben wieder lacht

Ohne ihn gäb’s Hoffnung nicht
für uns Seelen ohne Schlaf
und ohne dich kein Sonnenlicht
für einen, den das Dunkel bitter traf

Einstein-Zitat

Kategorie: Netz — am Donnerstag, 20.Oktober 2005 um 05:29 Uhr

Großvater gesucht! – Oder wie das Internet Familiengeschichte schreibt

Kategorie: Privat — am Montag, 17.Oktober 2005 um 22:57 Uhr

Ein Teil meiner Familiengeschichte ist, daß mein Großvater (vaterseits) amerikanischer Soldat im Zweiten Weltkrieg war. Seit 1954 hatten wir nichts mehr von ihm gehört. Damals verbrachte er ein Jahr in einem Krankenhaus in Yale, Michigan. Von dort kam auch der letzte Brief. Also wußte ich anfangs nur seinen Namen und einige Orte in den Staaten, an denen er sich vor 40 Jahren aufgehalten hatte. Zum Glück besaß ich auch einige Bilder von ihm und seiner Familie.

Lyrikbox.de

Kategorie: Netz — am Sonntag, 16.Oktober 2005 um 05:24 Uhr

Meine Gedichte und Kurzgeschichten gibt es auch unter lyrikbox.de als “normale” HTML-Seite oder (besser) als animierte Flash-Site. Für jede Jahreszeit mache ich ein neues Layout. So z.B.
Frühling 2004
Frühling 2005
Sommer 2005

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