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	<title>Markus Lochmann &#187; Lyrik</title>
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	<description>Design, Web, Politik, Philosophie</description>
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		<title>&#8220;Was mich bewegt&#8221; von Rainer Maria Rilke</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/was-mich-bewegt-von-rainer-maria-rilke/224</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 04:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Man muss den Dingen
Die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt,
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen -
und dann
Gebären&#8230;
Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen
des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind,
als ob die Ewigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Man muss den Dingen<br />
Die eigene, stille,<br />
ungestörte Entwicklung lassen,<br />
die tief von innen kommt,<br />
und durch nichts gedrängt<br />
oder beschleunigt werden kann;<br />
alles ist austragen -<br />
und dann<br />
Gebären&#8230;</p>
<p>Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt<br />
und getrost in den Stürmen<br />
des Frühlings steht,<br />
ohne Angst,<br />
dass dahinter kein Sommer<br />
kommen könnte.<br />
Er kommt doch!</p>
<p>Aber er kommt nur zu den Geduldigen,<br />
die da sind,<br />
als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,<br />
so sorglos still und weit &#8230;</p>
<p>Man muss Geduld haben,<br />
gegen das Ungelöste im Herzen,<br />
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,<br />
wie verschlossene Stuben,<br />
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache<br />
geschrieben sind.</p>
<p>Es handelt sich darum, alles zu leben.<br />
Wenn man die Fragen lebt,<br />
lebt man vielleicht allmählich,<br />
ohne es zu merken,<br />
eines fremden Tages<br />
in die Antwort hinein.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;aus einer Email an einen Freund</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 23:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ich versuche nun, die Mitte zu finden und ein wenig innere Ruhe. Nach der Erkenntnis des materiell Endlichem, des menschlich Unzureichendem und des geistig Verfallendem bleibt nur das Erleben des Augenblicks als sinnstiftendes Element zur Erreichung des temporären Gefühls, welches uns an das Glücklichsein erinnern lässt&#8230;.(mcl)
&#8230;
und passend dazu die Tage gefunden (30.10.07):
Ich habe die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Ich versuche nun, die Mitte zu finden und ein wenig innere Ruhe. Nach der Erkenntnis des materiell Endlichem, des menschlich Unzureichendem und des geistig Verfallendem bleibt nur das Erleben des Augenblicks als sinnstiftendes Element zur Erreichung des temporären Gefühls, welches uns an das Glücklichsein erinnern lässt&#8230;.(mcl)</em><em><br />
</em>&#8230;<br />
und passend dazu die Tage gefunden (30.10.07):<br />
<em>Ich habe die friedlichste Gesinnung. Meine Wünsche sind: eine bescheidene Hütte, ein Strohdach, aber ein gutes Bett, gutes Essen, Milch und Butter, sehr frisch, vor dem Fenster Blumen, vor der Tür einige schöne Bäume, und wenn der liebe Gott mich ganz glücklich machen will, lässt er mich die Freude erleben, dass an diesen Bäumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehängt werden. Mit gerührtem Herzen werde ich ihnen vor ihrem Tode alle Unbill verzeihen, &#8211; die sie mir im Leben zugefügt &#8211; ja, man muß seinen Feinden verzeihen, aber nicht früher, als bis sie gehenkt werden.<br />
(H. Heine, Gedanken und Einfälle)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Wanderratten</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 02:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Aktueller den je&#8230;
von Heinrich Heine
Es gibt zwei Sorten Ratten:
Die hungrigen und satten.
Die satten bleiben vergnügt zu Haus,
Die hungrigen aber wandern aus.
Sie wandern viele tausend Meilen,
Ganz ohne Rasten und Weilen,
Gradaus in ihrem grimmigen Lauf,
Nicht Wind noch Wetter hält sie auf.
Sie klimmen wohl über die Höhen,
Sie schwimmen wohl durch die Seen;
Gar manche ersäuft oder bricht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Aktueller den je&#8230;</p>
<p><em>von Heinrich Heine</em></p>
<p>Es gibt zwei Sorten Ratten:<br />
Die hungrigen und satten.<br />
Die satten bleiben vergnügt zu Haus,<br />
Die hungrigen aber wandern aus.</p>
<p>Sie wandern viele tausend Meilen,<br />
Ganz ohne Rasten und Weilen,<br />
Gradaus in ihrem grimmigen Lauf,<br />
Nicht Wind noch Wetter hält sie auf.</p>
<p>Sie klimmen wohl über die Höhen,<br />
Sie schwimmen wohl durch die Seen;<br />
Gar manche ersäuft oder bricht das Genick,<br />
Die lebenden lassen die toten zurück.</p>
<p>Es haben diese Käuze<br />
Gar fürchterliche Schnäuze;<br />
Sie tragen die Köpfe geschoren egal,<br />
Ganz radikal, ganz rattenkahl.</p>
<p>Die radikale Rotte<br />
Weiß nichts von einem Gotte.<br />
Sie lassen nicht taufen ihre Brut,<br />
Die Weiber sind Gemeindegut.</p>
<p>Der sinnliche Rattenhaufen,<br />
Er will nur fressen und saufen,<br />
Er denkt nicht, während er säuft und frißt,<br />
Daß unsre Seele unsterblich ist.</p>
<p>So eine wilde Ratze,<br />
Die fürchtet nicht Hölle, nicht Katze;<br />
Sie hat kein Gut, sie hat kein Geld<br />
Und wünscht aufs neue zu teilen die Welt.</p>
<p>Die Wanderratten, o wehe!<br />
Sie sind schon in der Nähe.<br />
Sie rücken heran, ich höre schon<br />
Ihr Pfeifen &#8211; die Zahl ist Legion.</p>
<p>O wehe! Wir sind verloren,<br />
Sie sind schon vor den Toren!<br />
Der Bürgermeister und Senat,<br />
Sie schütteln die Köpfe, und keiner weiß Rat.</p>
<p>Die Bürgerschaft greift zu den Waffen,<br />
Die Glocken läuten die Pfaffen.<br />
Gefährdet ist das Palladium<br />
Des sittlichen Staats, das Eigentum.</p>
<p>Nicht Glockengeläute, nicht Pfaffengebete,<br />
Nicht hochwohlweise Senatsdekrete,<br />
Auch nicht Kanonen, viel Hundertpfünder,<br />
Sie helfen Euch heute, Ihr lieben Kinder!</p>
<p>Heut helfen Euch nicht die Wortgespinste<br />
Der abgelebten Redekünste.<br />
Man fängt nicht Ratten mit Syllogismen,<br />
Sie springen über die feinsten Sophismen.</p>
<p>Im hungrigen Magen Eingang finden<br />
Nur Suppenlogik mit Knödelgründen,<br />
Nur Argumente von Rinderbraten,<br />
Begleitet mit Göttinger Wurst-Zitaten.</p>
<p>Ein schweigender Stockfisch, in Butter gesotten,<br />
Behaget den radikalen Rotten<br />
Viel besser als ein Mirabeau<br />
Und alle Redner seit Cicero.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Apfelbaum</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/der-apfelbaum/95</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 02:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Knorrig steht,
vom Winde geschunden
einsam ein Baum
sein Stamm stark gewunden.
Beugt sich,
am Gipfel, am eisigen Berg
des quälenden Windes
grausames Werk
Oft schon hat der Sturm
ihm Äste gebrochen
mit wütender Kraft
ihm Wunden gestochen
Oft schon klagte
knarrend der Baum
als wäre vorüber
sein Lebenstraum
In der Ruhe des Sommers
in blühender Pracht
wird nur an die Schönheit
des Baumes gedacht
der erlangt seine harte,
fast edle Form
in den Kämpfen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Knorrig steht,<br />
vom Winde geschunden<br />
einsam ein Baum<br />
sein Stamm stark gewunden.</p>
<p>Beugt sich,<br />
am Gipfel, am eisigen Berg<br />
des quälenden Windes<br />
grausames Werk</p>
<p>Oft schon hat der Sturm<br />
ihm Äste gebrochen<br />
mit wütender Kraft<br />
ihm Wunden gestochen</p>
<p>Oft schon klagte<br />
knarrend der Baum<br />
als wäre vorüber<br />
sein Lebenstraum</p>
<p>In der Ruhe des Sommers<br />
in blühender Pracht<br />
wird nur an die Schönheit<br />
des Baumes gedacht</p>
<p>der erlangt seine harte,<br />
fast edle Form<br />
in den Kämpfen des Winters<br />
die toben enorm</p>
<p>Geerntet mit Freuden<br />
wird die herbstliche Frucht<br />
die klein aber würzig<br />
bringt Gottes Wucht</p>
<p>Sein wahres Sein<br />
offenbart er in den Tagen<br />
in denen die Wolken<br />
am Himmel sich jagen,</p>
<p>in denen durch<br />
das Brechen der Äste<br />
verwirklicht sich erst<br />
wahre Form, rechte</p>
<p>Denn schneidet der Mensch<br />
die anderen Bäume,<br />
stellt sie in Gärten<br />
baut schützende Zäune</p>
<p>Und tragen dann diese<br />
gepflegten Gestalten<br />
die größeren Früchte<br />
von Stangen gehalten</p>
<p>Doch fehlt diesen Früchten<br />
der rechte Geschmack<br />
und von geschwächt von der Züchtung<br />
hängen die Äste herab</p>
<p>Gewiss, sie haben<br />
des Bauern lieblichen Blick<br />
der sie düngt und sie pflegt<br />
mit gutem Geschick</p>
<p>Und doch sind sie nur<br />
geplante Wesen<br />
nichts kann man<br />
aus ihren Narben erlesen</p>
<p><em>Brav gezähmt<br />
stehn sie in Reihen<br />
und müssen auf Willen<br />
andrer Gedeihen</em></p>
<p>Einsam hingegen<br />
steht auf dem Berge ganz oben<br />
der König der Bäume<br />
sein Stamm wirr verbogen</p>
<p>Und zeigt der wahren<br />
Schönheit Gesicht<br />
erzeugt nur<br />
von Gottes Gericht</p>
<p>Geformt durch seine<br />
unzähligen Wunden<br />
die kein Bauer<br />
ihm jemals verbunden</p>
<p>Dort streut er<br />
seine würzigen Früchte<br />
hoch auf dem Gipfel<br />
in stürmische Lüfte</p>
<p>die weit hinaus<br />
tragen den Samen<br />
in Welten, in die<br />
die anderen nie kamen</p>
<p>So geht hervor<br />
aus dem knorrigen Stamm<br />
der felsenfest steht<br />
auf seinem steinigen Kamm</p>
<p>die Botschaft hinaus<br />
in alle Welt,<br />
das Erbe, das jeden Sturm<br />
stande hält:</p>
<p>Man ehre die Krüppel<br />
man ehre die Narben<br />
man ehre die, die nicht<br />
in Wohlwollen darben</p>
<p>denn sie sind<br />
die wahre Kraft<br />
die aus uns<br />
Menschen schafft</p>
<p>Und Sie zeigen mit all<br />
ihren Leiden<br />
dass es sich lohnt</p>
<p>Mensch zu bleiben.</p>
<p>(30.4.2001)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reihenfolgen</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/reihenfolgen/94</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 02:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Oftmals folgt
dem schnellen Reichtum
die langsame Erkenntnis.
Ich bevorzuge den
umgekehrten Weg.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Oftmals folgt<br />
dem schnellen Reichtum<br />
die langsame Erkenntnis.</p>
<p>Ich bevorzuge den<br />
umgekehrten Weg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spruch im November 06</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/spruch-im-november-06/91</link>
		<comments>http://www.markus-lochmann.de/spruch-im-november-06/91#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 23:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	&#8220;In Diktaturen wird man für sein Denken eingesperrt &#8211; in Demokratien hingegen sperrt man die Denkenden aus.&#8221; oder anders:
&#8220;Diktaturen sperren ihre Denker ein &#8211; Demokratien sperren sie aus.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>&#8220;In Diktaturen wird man für sein Denken eingesperrt &#8211; in Demokratien hingegen sperrt man die Denkenden aus.&#8221;</em> <br />oder anders:<br />
<strong><em>&#8220;Diktaturen sperren ihre Denker ein &#8211; Demokratien sperren sie aus.&#8221;</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>An einen politischen Dichter</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/an-einen-politischen-dichter/87</link>
		<comments>http://www.markus-lochmann.de/an-einen-politischen-dichter/87#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 02:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	von Heinrich Heine
Du singst wie einst Tyrtäus sang,
Von Heldenmut beseelet,
Doch hast du schlecht dein Publikum
Und deine Zeit gewählet.
Beifällig horchen sie dir zwar,
Und loben schier begeistert:
Wie edel dein Gedankenflug,
Wie du die Form bemeistert.
Sie pflegen auch beim Glase Wein
Ein Vivat dir zu bringen,
Und manchen Schlachtgesang von dir
Lautbrüllend nachzusingen.
Der Knecht singt gern ein Freiheitslied
Des Abends in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>von Heinrich Heine</em></p>
<p>Du singst wie einst Tyrtäus sang,<br />
Von Heldenmut beseelet,<br />
Doch hast du schlecht dein Publikum<br />
Und deine Zeit gewählet.</p>
<p>Beifällig horchen sie dir zwar,<br />
Und loben schier begeistert:<br />
Wie edel dein Gedankenflug,<br />
Wie du die Form bemeistert.</p>
<p>Sie pflegen auch beim Glase Wein<br />
Ein Vivat dir zu bringen,<br />
Und manchen Schlachtgesang von dir<br />
Lautbrüllend nachzusingen.</p>
<p>Der Knecht singt gern ein Freiheitslied<br />
Des Abends in der Schenke:<br />
Das fördert die Verdauungskraft<br />
Und würzet die Getränke.  </p>
<p>(1841)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sätze im August</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/satze-im-august/83</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 01:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	In der Reihe Gedankensplitter ein paar Sätze aus dem August 06:
&#8220;Wenn Blumen wachsen sollen, muss es regnen. Wenn es aber regnen soll, müssen Wolken sterben.&#8221;&#8220;Was wir Wissen nennen, ist nur von anderen vor-Gedachtes. Erkenntnis hingegen ist das Denken vor sich selbst.&#8221;
&#8230;to be continued..
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In der Reihe <strong>Gedankensplitter </strong>ein paar Sätze aus dem August 06:<br />
<em>&#8220;Wenn Blumen wachsen sollen, muss es regnen. Wenn es aber regnen soll, müssen Wolken sterben.&#8221;</em><em>&#8220;Was wir Wissen nennen, ist nur von anderen vor-Gedachtes. Erkenntnis hingegen ist das Denken vor sich selbst.&#8221;</em><br />
&#8230;to be continued..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sinnfrage</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/sinnfrage/76</link>
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		<pubDate>Wed, 24 May 2006 01:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Frage nicht nach dem Sinn des Lebens.
Lebe es, und du wirst ihn finden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Frage nicht nach dem Sinn des Lebens.<br />
Lebe es, und du wirst ihn finden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es klingelt</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/es-klingelt/26</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2005 02:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mcl-media.de/privatseite/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[ 	Ach, hallo Glück!
Schön Dich zu sehen.
Lang ist’s her,
dacht schon du bist verschollen.
So, so, hast nicht viel Zeit.
Streß, ich verstehe.
Schön, daß du da warst,
wenn auch nur kurz.
Komm mal wieder vorbei,
oder wenn du nicht kannst,
ruf mal an oder schreib
wenigstens ‘nen Brief.
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;
Dieser Text stammt von © Markus Lochmann 1995-2004
-> http://www.mcl-media.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ach, hallo Glück!<br />
Schön Dich zu sehen.</p>
<p>Lang ist’s her,<br />
dacht schon du bist verschollen.</p>
<p>So, so, hast nicht viel Zeit.<br />
Streß, ich verstehe.</p>
<p>Schön, daß du da warst,<br />
wenn auch nur kurz.</p>
<p>Komm mal wieder vorbei,<br />
oder wenn du nicht kannst,</p>
<p>ruf mal an oder schreib<br />
wenigstens ‘nen Brief.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Dieser Text stammt von © Markus Lochmann 1995-2004<br />
-> http://www.mcl-media.de</p>
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