Wer bei Ajax noch an Fußball denkt…

…irrt. Ajax wird der neue Standard zum dynamischen Füllen von Websites.

Aus der wikipedia.de:

“AJAX, kurz für Asynchronous Javascript and XML, steht für ein Konzept, um Daten zwischen einem Server und dem Browser auszutauschen, ohne dass die Seite mit jeder Anfrage komplett neu geladen werden muss. Der Name Ajax wurde zum ersten Mal in dem Essay Ajax: A New Approach to Web Applications von Jesse James Garrett von der Agentur Adaptive Path verwendet, welches am 18. Februar 2005 veröffentlicht wurde. Das Vorgehen war aber bereits vorher bekannt und wurde generell mit der verwendeten Technik XMLHttpRequest beschrieben.

Der Browser lädt zunächst eine Webseite bestehend aus HTML, CSS und JavaScript. Wenn der Benutzer dann eine Aktion ausführt, beispielsweise auf einen Link klickt, wird im Hintergrund eine HTTP-Anfrage an den Server geschickt. Dieser antwortet zumeist mit einem XML-Dokument, aus dem die Daten über das DOM gelesen und ebenfalls über das DOM in das bestehende HTML-Dokument eingefügt werden.

AJAX-basierte Webanwendungen sind im Unterschied zu klassischen Webanwendungen asynchron: Der Benutzer kann weitere Aktionen durchführen, während die HTTP-Anfrage noch übertragen bzw. bearbeitet sowie die Antwort übertragen wird. Bei traditionellen Webanwendungen hingegen muss der Anwender nach einer Aktion warten, bis eine komplette neue HTML-Seite dynamisch generiert und übertragen wurde. Durch AJAX bleibt der Benutzer immer auf einer Seite, die mittels JavaScript/DOM verändert wird.

Durch AJAX sind Anwendungen im WWW möglich, die Desktop-Anwendungen ähneln. Der Benutzer erhält unmittelbar Rückmeldung auf seine Eingaben und es gibt keine Pausen, in denen die Anwendung nicht ansprechbar ist.

Siehe auch: DHTML, JSON, Web Service, WinLIKE

Fernsehwetter mal anders

Kategorie: Essay — am Mittwoch, 26.Dezember 2007 um 22:37 Uhr

1991

Kategorie: Essay — am Montag, 3.Dezember 2007 um 22:03 Uhr


Du, Du, ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund
Ich schrie mir schon die Lungen wund
Nach Deinem Leib – Du Weib
Im Klee da hat der Mai ein Bett gemacht
Da blüht ein süsser Zeitvertreib
Mit Deinem Leib – Die lange Nacht
Da will ich sein im tiefen Tal
Dein Nachtgebet und auch Dein Sterngemahl
Im tiefen Erdbeertal im schwarzen Haar
Da schlief ich manchen Sommer lang bei Dir
Und schlief doch nie zuviel
Komm – komm – komm her
Ich weiss ein schönes Spiel
Im dunklen Tal im Muschelgrund,
Ach, ach, ach Du, ach Du, Du
Ach ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund
Ach, ach…
Die graue Welt macht keine Freude mehr
Ich gab den schönsten Sommer her
Und Dir hat’s auch kein Glück gebracht nicht war
Hast nur den roten Mund noch aufgespart
Für mich, für mich, für mich,
So tief im Haar verwahrt
Ich such ihn schon die lange Nacht
Im Wintertal im Aschengrund
Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund
Im Wintertal im schwarzen Erdbeerkraut
Da hat der Schnee ein Nest gebaut
Und fragt nicht wo die Liebe sei
Ich habe doch das rote Tier so tief erfahren
Als ich bei Dir schlief
Ach oh wär der Winter erst vorbei
Und wieder grün der Wiesengrund
Und Du, Du ach Du
Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund
(Paul Zech)

Yellow

Kategorie: Essay — am Mittwoch, 10.Oktober 2007 um 16:19 Uhr


Look at the stars,
Look how they shine for you,
And everything you do,
Yeah they were all yellow,
I came along
I wrote a song for you
And all the things you do
And it was called yellow
So then I took my turn
Oh all the things I’ve done
And it was all yellow
Your skin
Oh yeah your skin and bones
Turn into something beautiful
D’you know you know I love you so
You know I love you so
I swam across
I jumped across for you
Oh all the things you do
Cause you were all yellow
I drew a line
I drew a line for you
Oh what a thing to do
And it was all yellow
Your skin
Oh yeah your skin and bones
Turn into something beautiful
D’you know for you i bleed myself dry
For you i bleed myself dry
Its true look how they shine for you
look how they shine for you
look how they shine for you
look how they shine for you
look how they shine for you
look how they shine
look at the stars look how they shine for you

Greater Than Life

Kategorie: Essay — am Samstag, 29.September 2007 um 03:04 Uhr


I hurt myself today
to see if I still feel
I focus on the pain
the only thing that’s real
the needle tears a hole
the old familiar sting
try to kill it all away
but I remember everything
what have I become?
my sweetest friend
everyone I know
goes away in the end
and you could have it all
my empire of dirt
I will let you down
I will make you hurt
I wear this crown of thorns
upon my liar’s chair
full of broken thoughts
I cannot repair
beneath the stains of time
the feelings disappear
you are someone else
I am still right here
what have I become?
my sweetest friend
everyone I know
goes away in the end
and you could have it all
my empire of dirt
I will let you down
I will make you hurt
if I could start again
a million miles away
I would keep myself
I would find a way

Streaming Bibliothek bei Phoenix

Kategorie: Essay — am Freitag, 15.Juni 2007 um 02:13 Uhr

Unter der Adresse http://bibliothek.phoenix.de/ findet man ein neues Portal, in dem sich trefflich stöbern lässt. Natürlich liegt der Schwerpunkt der mit Real Player oder Windows Media abrufbaren Videos auf der Politik, doch man findet auch die Aufzeichnung der Liveberichterstattung über die Anschläge im September 2001. Spannend dürfte es auch sein, sich manche Rede eines Politikers zur Rentenreform im Jahr 1997 anzuhören. Da werden einige Redner, die gedacht haben, dass man ihre Worte nur das einmal wird hören können, sich ganz schön umschauen müssen. Auch findet man eine fast vierstündige Zusammenfassung über den CDU Spendenskandal aus dem Jahr 2000 oder die Berliner “Ruck” Rede des ehemaligen Bundespräsident Herzog.

Die Bibliothek soll in den nächsten Monaten und Jahren weiter kontinuierlich ausgebaut werden und dürfte nicht nur Journalisten ein fantastische Recherchemöglichkeit bieten.

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