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	<title>Markus Lochmann &#187; Blog</title>
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	<description>Design, Web, Politik, Philosophie</description>
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		<title>(M)eine kleine Weihnachtsgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Alle Jahre wieder schön:
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Alle Jahre wieder schön:</p>
<p><a href="http://mcl-media.de/wordpressmu/seelenbildner/2008/09/15/eine-kleine-weihnachtsgeschichte/" target="_blank">http://mcl-media.de/wordpressmu/seelenbildner/2008/09/15/eine-kleine-weihnachtsgeschichte/</a></p>
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		<title>Lectiones Vitae</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 01:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ein neues Blog erblickt die Welt: Unter lectiones.de werde ich ab sofort kleine Lebensweisheiten, Lektionen des Lebens, veröffentlichen. Dazu kommt in das Blog eine Rubrik &#8220;Sätze&#8221;, in der ich so manchen Geistesblitz notieren werde, der so in kein anderes Schema passt und sonst in der Schublade vermodern würde. Inspiriert wurde das Ganze durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ein neues Blog erblickt die Welt: Unter <a href="http://lectiones.de" target="_blank">lectiones.de</a> werde ich ab sofort kleine Lebensweisheiten, Lektionen des Lebens, veröffentlichen. Dazu kommt in das Blog eine Rubrik &#8220;Sätze&#8221;, in der ich so manchen Geistesblitz notieren werde, der so in kein anderes Schema passt und sonst in der Schublade vermodern würde. Inspiriert wurde das Ganze durch die Lektüre alter griechischer und lateinischer Texte und Autoren, woher auch die Namensgebung stammt. Viel Spass bei der Lektüre. PS. Auch auf dieser Seite finden Sie die neuesten Einträge der Lectiones weiter unten.</p>
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		<title>WEGBEREITER / Diplomat</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 03:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Und nochmal so ein Persönlichkeits-Test. Diesmal bei match.com nach Dr. Helen Fisher
Sie sind ein WEGBEREITER/ Diplomat
Sie sind ein einfallsreicher, gradliniger, unabhängiger Denker, der hinter die Kulissen blicken will. Sie erkennen schnell etwaige Muster und Mechanismen. Wenn Sie sich auf komplexe, schwer zu durchschauende Prozesse im beruflichen oder sozialen Bereich konzentrieren, dann sind von Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Und nochmal so ein Persönlichkeits-Test. Diesmal bei match.com nach <a href="http://deutschland.match.com/personality/aboutdrfisher.aspx" target="_blank">Dr. Helen Fisher</a></p>
<blockquote><p><strong>Sie sind ein <span>WEGBEREITER</span>/ <span>Diplomat</span></strong></p>
<p>Sie sind ein einfallsreicher, gradliniger, unabhängiger Denker, der hinter die Kulissen blicken will. Sie erkennen schnell etwaige Muster und Mechanismen. Wenn Sie sich auf komplexe, schwer zu durchschauende Prozesse im beruflichen oder sozialen Bereich konzentrieren, dann sind von Ihnen oft neue Theorien oder Denkansätze zu erwarten.</p>
<p>Sie haben einen starken Drang, sich durchzusetzen. Sie möchten Ihren Beitrag für diese Welt leisten. Aufgrund Ihres ausgeprägten theoretischen Denkvermögens, Ihrer Beharrlichkeit gepaart mit Logik sowie Ihrem entschlossenen Handeln, ernten Sie die verdienten Früchte harter Arbeit.</p>
<p>Sie sind eine komplexe und durchsetzungsfähige Persönlichkeit, intelligent und mit gesundem Menschenverstand. Sie sehen auch die andere Seite der Medaille, haben viel Verständnis für Ihre Mitmenschen und fühlen sich auf geistiger Ebene genauso beweglich wie in der Realität.</p>
<p>Sie können sympathisch und einfühlsam sein und wollen es manchmal allen Recht machen. Zusammen mit Ihrer Vorliebe für Herausforderungen und Ihrem Wissensdurst, macht das aus Ihnen einen interessanten und manchmal extrem feinfühligen Gefährten.</p></blockquote>
<p>Na denn, Welt, wir kommen.</p>
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		<title>Typisch deutsch: 25 Jahre Forschung für nichts</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/typisch-deutsch-25-jahre-forschung-fuer-nichts/187</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Die ZEIT berichtet:
Stuttgart-Hohenheim, Hochschulcampus. Die Uni ist für Ackerbau und Viehzucht bekannt. Unter einem agrarischen Aspekt untersucht hier ein Mann seit nunmehr 25 Jahren dieses Stevia; er hat sein ganzes Forscherleben – und große Teile seines Geldes – der Pflanze gewidmet.
[...] Bloß: Stevia ist in Deutschland nicht zugelassen. Noch nicht.
Keine Droge also, aber ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die ZEIT berichtet:</p>
<blockquote><p>Stuttgart-Hohenheim, Hochschulcampus. Die Uni ist für Ackerbau und Viehzucht bekannt. Unter einem agrarischen Aspekt untersucht hier ein Mann seit nunmehr 25 Jahren dieses Stevia; er hat sein ganzes Forscherleben – und große Teile seines Geldes – der Pflanze gewidmet.</p>
<p>[...] Bloß: Stevia ist in Deutschland nicht zugelassen. Noch nicht.</p>
<p>Keine Droge also, aber ein Zauberkraut. Die süßen Inhaltsstoffe sind zuckerähnliche Stoffwechselprodukte der Pflanze mit außerordentlichen Eigenschaften: Sie sind bis zu 300-mal süßer als Fabrikzucker, enthalten aber im Gegensatz zu Rohr- oder Rübenzucker so gut wie keine Kalorien. Und als wären das nicht genug der Wunder: Das Süßkraut verursacht auch keine Karies. In höherer Dosierung soll es darüber hinaus bei Diabetikern den Blutzuckerspiegel senken und bei Hypertonikern den Bluthochdruck mildern.</p>
<p>Hier wäre er doch: der ideale »grüne Süßstoff«. Eine Offenbarung, sollte man meinen. Für Dicke und Diabetiker, für Ökos und um die Zahngesundheit ihrer Kinder besorgte Eltern – und für die Industrie. Sie testet schon. Steht also eine Nahrungsrevolution bevor? Nie mehr dick, nie mehr krank? Nie mehr süße Sünde? Wird das, was heute Zucker ist, bald Stevia sein? Ein Renner, ein Trendartikel, ach was: Kult!</p>
<p>Ist es aber nicht. Nicht hierzulande. Die Japaner süßen mit Stevia schon ihren Tee, dazu Softdrinks, Zahnpasta, Kuchen und Bonbons. Ein Renner ist Pocari Sweat, ein mit Stevia gesüßter Sportlertrank. Stevia ist beliebter als künstliche Süßstoffe wie Aspartam, Saccharin und Cyclamat. Steviaprodukte gibt es in Korea, Malaysia, Mexiko und Israel zu kaufen – und die eifrigen Chinesen sind längst die weltweit größten Produzenten der grünen Süße. 150 Millionen Menschen weltweit nutzen das Honigblatt oder seine Extrakte täglich. In den USA ist Stevia zwar kein zugelassenes Lebensmittel, aber immerhin »Nahrungsergänzungsmittel«. Weiße Steviapillen stehen auf vielen Kaffeetischen. Im Drugstore bekommt man einen mit Stevia gesüßten Trunk namens Zevia – Geschmacksrichtungen: Zitrone, Orange, Ingwer und Cola. Der gilt in Hollywood als schick.</p></blockquote>
<p>So behindert die EU neue Produkte und betreibt Protektionismus für die Zuckerrübenbauern.</p>
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		<title>Nachtmenschen sind klüger und reicher als Frühaufsteher</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/nachtmenschen-sind-klueger-und-reicher-als-fruehaufsteher/176</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Endlich mal eine wissenschaftliche Untersuchung, die auch mir als chronischen Nachtmenschen das schlechte Gewissen nimmt:
For the latest study, scientists pitted morning larks against night owls in a task designed to measure their reaction and attention times.
During the experiment, the volunteers got up and went to bed at their usual times, with the larks tending [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Endlich mal eine wissenschaftliche Untersuchung, die auch mir als chronischen Nachtmenschen das schlechte Gewissen nimmt:</p>
<blockquote><p>For the latest study, scientists pitted morning larks against night owls in a task designed to measure their reaction and attention times.</p>
<p>During the experiment, the volunteers got up and went to bed at their usual times, with the larks tending to turn in four hours earlier than the owls.</p>
<p>Both did similarly well at the task shortly after getting up. But ten hours into their day, it was the night owls that shone, being both quicker and more alert at the task, the journal Science reports.</p>
<p>Despite being awake for the same length of time, the larks felt sleepier, with scans showing that the parts of their brains linked to attention were less active.</p>
<p><a href="http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1173028/How-night-owls-cleverer-richer-people-rise-early.html" target="_blank">http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1173028/How-night-owls-cleverer-richer-people-rise-early.html</a></p></blockquote>
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		<title>Intelligenz wird bei Einstellung kaum berücksichtigt</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/intelligenz-wird-bei-einstellung-kaum-beruecksichtigt/174</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 03:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ich hab&#8217;s schon immer gewusst. Das deutsche Bildungssystem züchtet nämlich genau das heran, was die Wirtschaft verlangt: Mittelmaß und Anpassung.
Bonner Forscher haben bei der Analyse von 244 Studien herausgefunden, dass die allgemeine Intelligenz vier wichtige Teilbereiche des beruflichen Erfolges beeinflusst. Doch deutsche Personalchefs interessieren sich bei Einstellungen wenig für die mentalen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich hab&#8217;s schon immer gewusst. Das deutsche Bildungssystem züchtet nämlich genau das heran, was die Wirtschaft verlangt: Mittelmaß und Anpassung.</p>
<blockquote><p>Bonner Forscher haben bei der Analyse von 244 Studien herausgefunden, dass die allgemeine Intelligenz vier wichtige Teilbereiche des beruflichen Erfolges beeinflusst. Doch deutsche Personalchefs interessieren sich bei Einstellungen wenig für die mentalen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter – ein Fehler. In den USA ist das ganz anders.</p>
<p>Allgemeine Intelligenz ist wichtige Voraussetzung für hohe Arbeitsleistung und beruflichen Erfolg – dies hat der Bonner Psychologe Jochen Kramer in einer so genannten Metaanalyse herausgefunden, für die er 244 Studien aus Deutschland ausgewertete. Deutsche Personalchefs ziehen Tests bei Einstellungen aber nur selten heran, heißt es in einer Mitteilung der Universität Bonn. In den USA seien Intelligenztests als Einstellungskriterium dagegen schon lange anerkannte Praxis.</p>
<p>Konkrete Angaben macht die Analyse zum Einfluss der Intelligenz auf vier Teilbereiche des beruflichen Erfolges: Arbeitsleistung, berufliche Lernleistung, Einkommen und berufliche Laufbahn. Wenn ein Mitarbeiter unter Berücksichtigung seiner Intelligenz ausgewählt wurde, erbringt er demnach mit einer Wahrscheinlichkeit von gut 80 Prozent eine hohe Arbeits- und Lernleistung – im Vergleich zu 50 Prozent bei reiner Zufallsauswahl.</p>
<p>Die Chancen der ausgewählten Bewerber, Karriere zu machen und ein hohes Einkommen zu erzielen, liegen unter Berücksichtigung der Intelligenz bei knapp 70 Prozent. „Für unterschiedlich komplexe Berufe sind bei diesen Werten Schwankungen zu erwarten“, relativiert Kramer, betont aber den grundsätzlichen Zusammenhang: „Je intelligenter ein Mitarbeiter ist, desto eher liefert er gute Arbeit und ist beruflich erfolgreich.&#8221;</p>
<p>Intelligenz, also die mentalen Fähigkeiten eines Menschen, wurde in der Analyse möglichst weit gefasst. „Nur Studien, die mindestens zwei der drei Bereiche mentaler Fähigkeiten – Zahlen und Rechnen, sprachliche Fähigkeiten und räumliches Vorstellungsvermögen &#8211; berücksichtigten, wurden in meine Studie aufgenommen“, erklärt Kramer.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article3589328/Intelligenz-wird-bei-Einstellung-kaum-beruecksichtigt.html">http://www.welt.de/wissenschaft/article3589328/Intelligenz-wird-bei-Einstellung-kaum-beruecksichtigt.html</a></p></blockquote>
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		<title>Ein modernes Paradoxon</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/ein-modernes-paradoxon/173</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 03:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Dieser Tage wirklich passiert:
&#8220;Ich habe mich selbst auf dem Handy angerufen, war aber nicht erreichbar!&#8221;   
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dieser Tage wirklich passiert:</p>
<p><em><strong>&#8220;Ich habe mich selbst auf dem Handy angerufen, war aber nicht erreichbar!&#8221; </strong></em> <img src='http://www.markus-lochmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>WELT-Artikel zur Nahtod-Erfahrung</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/welt-artikel-zur-nahtod-erfahrung/172</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 23:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Für mich gingen die Lichter am 15. August 1999 für mehrere Stunden aus. Nach familiären Schwiergkeiten und fraghafter Medikation starb ich nachts um drei. (Polytoxikation) Was genau passierte, weiß ich bis heute nicht &#8211; aber die Erfahrung des Tunnels und des Lichts waren da. Die Erfahrung habe ich sowohl in meinem Buch als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Für mich gingen die Lichter am 15. August 1999 für mehrere Stunden aus. Nach familiären Schwiergkeiten und fraghafter Medikation starb ich nachts um drei. (Polytoxikation) Was genau passierte, weiß ich bis heute nicht &#8211; aber die Erfahrung des Tunnels und des Lichts waren da. Die Erfahrung habe ich sowohl in meinem Buch als auch in Gedichten verewigt. Hier ein interessanter Artikel aus der WELT:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article3198165/Die-dem-Tod-ins-Auge-gesehen-haben.html" target="_blank">http://www.welt.de/wissenschaft/article3198165/Die-dem-Tod-ins-Auge-gesehen-haben.html</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Völlig verändertes Weltbild: Entscheidend für die Abgrenzung der Nahtoderlebnisse zu anderen veränderten    Bewusstseinszuständen ist für ihn jedoch eines: Sie würden als sehr    eindrücklich und prägend erlebt und führten häufig zu einer völligen    Veränderung des Weltbildes und der Lebensziele. Das Materielle bedeute    diesen Menschen nach dem Erlebnis nicht mehr viel. Sie seien spiritueller,    entwickelten eine innere Religiosität und hätten keine Angst mehr vor dem    Tod.&#8221;</p></blockquote>
<p>Da kann ich nur zustimmen. Wer einmal das Absolute erlebt hat, kann dem Relativen nicht mehr wirklich viel abgewinnen. Dass das zu einem Motivationsverlust führen kann, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls ist der Tod für mich keine Grauzone, kein Angstfaktor mehr, eher schon ein täglicher Begleiter, ein ersehnenswerter, ferner Zustand. Man hat danach Fernweh wie nach einer exotischen Reise. Nur von dieser kommt man nicht zurück&#8230;</p>
<p>Haben Sie solche Erfahrungen? Ich teile sie gerne. Einfach mail an markus@mcl-media.de.</p>
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		<title>Arbeit, Arbeit, Arbeit&#8230;</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/arbeit-arbeit-arbeit/171</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 11:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	&#8230; leider komme ich hier nicht mehr zum Bloggen. Wer mehr lesen will, bitte mal unter:

http://www.fdp-bw.de/fddpbwblogs/lochmann (semi-politisch)

http://www.fdp-bw.de/wordpress (politisch)

http://livevideo.com/soulseeker69 (engl.)

schauen. Danke. Auf der Startseite unten binde ich den anderen Blog ein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8230; leider komme ich hier nicht mehr zum Bloggen. Wer mehr lesen will, bitte mal unter:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fdp-bw.de/fddpbwblogs/lochmann" target="_blank">http://www.fdp-bw.de/fddpbwblogs/lochmann (semi-politisch)<br />
</a></li>
<li><a href="http://www.fdp-bw.de/wordpress" target="_blank">http://www.fdp-bw.de/wordpress (politisch)<br />
</a></li>
<li><a href="http://livevideo.com/soulseeker69" target="_blank">http://livevideo.com/soulseeker69 (engl.)</a></li>
</ul>
<p>schauen. Danke. Auf der Startseite unten binde ich den anderen Blog ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alle 47 Minuten ein Selbstmord</title>
		<link>http://www.markus-lochmann.de/alle-47-minuten-ein-suizid/170</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 16:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Aus der Stuttgarter Zeitung:
Alle 47 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch durch Selbsttötung. Die Zahl  der Suizidtoten lag zwar nach Angaben der Selbsthilfeorganisation &#8220;Angehörige um  Suizid&#8221; (Agus) im vergangenen Jahr mit 9402 zum zweiten Mal in Folge unter der  Marke von 10.000. Damit nehmen sich in Deutschland aber immer noch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Aus der Stuttgarter Zeitung:</p>
<blockquote><p>Alle 47 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch durch Selbsttötung. Die Zahl  der Suizidtoten lag zwar nach Angaben der Selbsthilfeorganisation &#8220;Angehörige um  Suizid&#8221; (Agus) im vergangenen Jahr mit 9402 zum zweiten Mal in Folge unter der  Marke von 10.000. Damit nehmen sich in Deutschland aber immer noch mehr Menschen  das Leben als an den Folgen von Verkehrsunfällen, Drogenmissbrauch, Mord und  Totschlag sowie Aids zusammen sterben, wie der Leiter des Referats Suizidologie  bei der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und  Nervenheilkunde, Manfred Wolfersdorf, am Dienstag in Bayreuth berichtete. Die  Zahl der Selbsttötungsversuche schätzt der Chef des Bezirkskrankenhauses  Bayreuth auf mehr als 100.000 pro Jahr.</p>
<p>http://www.stuttgarterzeitung.de/stz/page/1805019_0_2147_erschreckende-zahlen-alle-47-minuten-ein-suizid.html</p></blockquote>
<p>Vielleicht sollten wir in unserer Gesellschaft mal die Prioritäten richtig setzen und ein so wichtiges und über 600.000 Menschen betreffendes Thema nicht weiter tot schweigen.</p>
]]></content:encoded>
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